Was ihr abmacht,
wissen beide.
Die App für Eltern, die getrennt sind — aber gemeinsam organisieren.
Absprachen, die beide bestätigen. Und an die beide erinnert werden.
NUR 100 PLÄTZE · 30 TAGE GELD ZURÜCK
Ab hier geht es nicht mehr um Schwimmsachen. Es geht darum, wessen Erinnerung stimmt — und das kann keiner von beiden belegen.
Wahrscheinlich haben sogar beide recht. Sie erinnern sich nur unterschiedlich.
Das Problem ist nicht das Vergessen. Es ist, dass eine ausgesprochene Absprache nirgends existiert — außer in zwei Köpfen, in zwei Versionen.
Verba volant,
scripta manent.
Gesprochene Worte verfliegen.
Geschriebene bleiben.
Seit zweitausend Jahren · und daher der Name
Der Kern
Eine Absprache,
die beiden gehört.
Keine Aufgabe, kein Termin, keine Nachricht. Ein Gegenstand, den zwei Menschen zusammen besitzen — und der beide erinnert.
Einer spricht ab
Ein Feld, ein Zeitpunkt. Schneller getippt als eine WhatsApp-Nachricht — sonst macht es im Alltag niemand.
Der andere bestätigt
Ein Knopf. Kein Textfeld. Sobald man tippen kann, wird geschrieben — und sobald geschrieben wird, wird gestritten.
Beide werden erinnert
Vorher, nicht hinterher. Keine Schuldzuweisung — nur ein Hinweis, den beide gleichzeitig bekommen.
Was Manent bewusst nicht tut
Es gibt keine Zuverlässigkeits-Statistik. Keine roten Zahlen. Kein „Tom hat 3 von 10 Absprachen nicht eingehalten".
Eine App, die zwischen getrennten Eltern Munition sammelt, schadet Kindern. Der Verlauf hält fest, was besprochen wurde — nüchtern, gleich für beide, ohne Bewertung. Er entwaffnet, er bewaffnet nicht.
Und das Geld
Dieselbe Absprache —
nur mit Betrag.
Die Winterjacke, der Zahnarzt, die Klassenfahrt. Vorschlagen, bestätigen, fertig. Der Saldo rechnet mit.
„Ich hab die Winterjacke gekauft, 89 €."
Beleg fotografieren, hälftig teilen, ein Knopfdruck vom anderen. Kein Zettel, keine Diskussion drei Monate später, keine Excel-Tabelle.
Eine vergessene Rechnung im Jahr kostet dich mehr als das Abo.
Warum nicht einfach…
…WhatsApp oder
ein geteilter Kalender?
Weil beide einseitig sind. Eine Nachricht hat einen Absender. Ein Termin hat einen Zeitpunkt. Keins von beidem trägt die Zustimmung von zwei Menschen.
| Kalender | To-do-App | Manent | ||
|---|---|---|---|---|
| Beide sehen dasselbe | ✓ | teilweise | – | ✓ |
| Nichts rutscht nach unten | – | ✓ | ✓ | ✓ |
| Der andere bestätigt | – | – | – | ✓ |
| Erinnerung an beide | – | nur eigene | nur eigene | ✓ |
| Belege & Kostenteilung | – | – | – | ✓ |
| Verlauf zum Nachlesen | theoretisch | – | – | ✓ |
Gründerangebot
Ein Abo.
Beide Haushalte.
Manent funktioniert nur, wenn beide dabei sind. Deshalb zahlt einer — und beide haben alles. Nicht pro Person.
- Unbegrenzte Absprachen, für beide Haushalte
- Belege, Kostenteilung und laufender Saldo
- Verlauf, als PDF exportierbar
- Du entscheidest mit, was gebaut wird — eigene Gruppe, direkter Draht
- Gründerpreis bleibt, solange du dabei bist
Zahlung einmalig, kein automatisches Abo im ersten Jahr.
30 Tage Geld zurück — ohne Nachfragen, ohne Begründung.
5 offene Absprachen gleichzeitig, ohne Werbung, ohne Zeitlimit. Kein 30-Tage-Trick, bei dem nach vier Wochen alles zugesperrt wird.
Ehrlich gesagt
Manent gibt es noch nicht. Ich baue es gerade — weil ich dieses Problem kenne und keine der bestehenden Apps es löst.
Der Gründerpreis ist keine Verkaufsmasche, sondern ein Handel: Du finanzierst die Entwicklung mit und bekommst dafür den halben Preis — dauerhaft. Und du sitzt in der Gruppe, in der entschieden wird, was zuerst gebaut wird.
Start ist für Herbst 2026 geplant. Wenn ich das nicht schaffe, bekommst du dein Geld zurück. Kommen weniger als 50 Plätze zusammen, baue ich es nicht — und alle bekommen ihr Geld zurück. So einfach ist das.
Fragen
Was oft gefragt wird
Muss der andere Elternteil mitmachen?
Nein. Du kannst Manent allein nutzen — eigene Absprachen notieren, eigene Belege sammeln, eigene Erinnerungen bekommen. Einladen kannst du später, per Code, in Sekunden. Die meisten fangen so an.
Ist das eine Chat-App?
Nein, und das ist der Punkt. Bei einer Absprache gibt es genau zwei Knöpfe: „Passt" und „Anders?". Kein Textfeld beim Bestätigen. Sobald man schreiben kann, wird interpretiert — und dann brennt es.
Was, wenn wir uns nicht einig werden?
Dann bleibt die Absprache offen und steht als „wartet auf …" da. Ohne Vorwurf, ohne rote Markierung. Wer einen Gegenvorschlag machen will, tippt einen anderen Zeitpunkt vor — auch das ohne Diskussion.
Sehen wir gegenseitig alles?
Nur das, was ihr teilt. Deine eigenen Notizen bleiben deine. Pro Bereich legst du fest, wer dabei ist.
Kann ich den Verlauf vor Gericht nutzen?
Du kannst den Verlauf jederzeit als PDF exportieren — zum Beispiel für deine Anwältin, das Jugendamt oder die Steuererklärung. Ob und wie ein solcher Export im Verfahren gewertet wird, entscheidet immer das Gericht. Wir versprechen dazu nichts.
Was passiert mit unseren Daten?
Server in Deutschland. Keine Werbung, kein Weiterverkauf, keine Auswertung eurer Inhalte. Konto und alle Daten jederzeit vollständig löschbar. Wir verdienen an Abos — nicht an euch.
Funktioniert es auch für nicht getrennte Familien?
Ja. Überall, wo zwei Menschen etwas verbindlich absprechen: Patchwork-Familien, Wohngemeinschaften, die Pflege von Angehörigen, gemeinsame Projekte. Gebaut ist es für den härtesten Fall — deshalb funktioniert es in den leichteren erst recht.
Warum sollte ich jetzt zahlen für etwas, das es noch nicht gibt?
Musst du nicht. Es gibt keine Warteliste-Falle: Wenn du wartest, kostet es später 89 € statt 39 € — mehr passiert nicht. Der Gründerpreis ist für die, die das Problem so gut kennen, dass sie es sofort erkennen.